Scorskatch

Informationen
Country United States
Bundesstaat Nevada
County Douglas County
Gründung 1880
Einwohner ca. 31.000
Bürgermeisterin Jane Delaney
Chief of Police Isaiah Thorne
Meister der Stadt Raphael Ives
Scorskatch ist eine Stadt im Bezirk Douglas County, Nevada, USA. Scorskatch liegt in unweiter Nähe der Grenze zu Kalifornien, zwischen den ausgedörrten Weiteren der nevadarischen Prärie und dem Sierra Nevada Gebirgspass. Die Bevölkerungszahl bemisst sich auf circa 31.000 Einwohner im gesamten Umkreis. Bereits im Jahre 1880 wurde Scorskatch von James Scoruthers gegründet, aber erst gen 1895 offiziell eingetragen.

Witterung
Aufgrund der vielfältigen Lage der Stadt herrscht ein ausgewogenes Klima. Während das Gebirge von Sierra Nevada kühle, frische Luft ins Land trägt, ist die Wüste von Nevada, östlich der Pine Nuts Berge, eine der besten Wärmeerzeuger der Welt. Dies bedeutet heiße, trockene Sommermonate und frostige, durchaus schneereiche Winter.
In Scorskatch herrscht das für Nevada übliche Wüsten-Klima, trocken und warm. Aufgrund der allgemeinen Lage werden die Nächte, besonders im Winter, kalt, gerne bis zu -10°C (Dezember / Januar). In der Winterzeit ist es tagsüber circa 9°C kalt. In der Sommerzeit bleiben die Nächte allerdings etwas milder (zwischen 5 und 10°C), hier können die Tagestemperaturen zwischen 25 - 33 °C variieren. Dezember und Januar sind die kältesten Monate. Die Regentage sammeln sich vor allem im Januar und Februar, während es in den Monaten Juni, Juli und August nur sehr wenig Niederschlag gibt. Insbesondere im westlichen Teil der Stadt, hin zum Lake Tahoe Gebirge, hängt sich der Nebel, aufgrund der Luftfeuchtigkeit vom Gebirge her, sowohl zur Morgen- als auch in der Abenddämmerung stark in das umliegende Land, der nicht selten auch bis tief in die Straßen der Stadt vorkriecht.

Flora & Fauna
Dank der mittigen Lage zwischen bewaldeten Bergen und Wüste ist Pflanz und Getier vielseitig und interessant. Allzeit erstreckt sich die Sierra Nevada Gebirgskette westlich der Stadt und weiter östlich die Prärie Nevadas. Während sich westlich agrarische Felder, sprudelnde Bäche und kleine Seen auftun, herrscht anderswo ein natürlicher, trockener, gar sandiger Untergrund. Dennoch gibt es Möglichkeit auf grüne Rasenflächen in den Vorgärten der Einfamilienhäuser.
Der East Fork Carson River verläuft entlang der Stadt, sowie der Rocky Slough, der davon abzweigt und in Richtung Westen fließt. Entlang dieser Wasserquelle findet man das unterschiedlichste Gestrüpp und Wildwuchs. Zu den am präsentesten vertretenen Tierarten zählen Schlangen, Geckos, Kojoten und Berglöwen. Ebenso kann man hier Beobachter wundervoller Vogelarten werden und etwaiger anderem Kleingetier.

Politik
Die Stadt hat einen Ratsvorsitz von sieben Stadtverordneten, die von der Bevölkerung gewählt werden und ihre Position und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten meist ehrenamtlich ausüben. Die Oberspitze bildet die Bürgermeisterin, die neben ihrem Stadtverordneten eng mit dem Chief des Police Departments zusammenarbeitet. Jane Delaney ist bereits seit vier Jahren Bürgermeisterin und eine Verfechterin der Rechte für übernatürliche Wesen.
Hinter all diesen politischen Bewegungen der Stadt brodelt einiges mehr auf, denn Jane’s Namen kennt man nicht ausschließlich im Douglas County. Doch macht sie ihre Arbeit gut und gibt den vollen Anschein, ganz und gar für ihre Stadt und die Bevölkerung da zu sein.

Kriminalität
Obwohl Scorskatch keine sonderlich große Stadt ist, ist die Kriminalitätsrate außergewöhnlich hoch. Dabei splittet sich die Gesellschaft zwischen denjenigen, die davon kaum etwas sehen, lesen oder hören möchten – und entsprechend friedlich vor sich hin leben – und derer, die mitten drin in Chaos und Verwüstung stecken.
Die Existenz der übernatürlichen Wesen ist unter der Weltbevölkerung kein sonderlich behütetes Geheimnis mehr. Dementsprechend viele wissende Menschen gibt es in Scorskatch, die die zwielichtige Machtpräsenz der Duskwalker nicht weiter ignorieren können.
Im Jahre 1994 zog ein Chapter des Cold Oceans Motorradclub in die Stadt und besetzte das gesamte Gebiet Douglas County. Obwohl es seither Deals mit der örtlichen Polizei gibt, zieht der MC dennoch vereinzelte Leichen in die Stadt. Mitunter ist der MC in den Waffenhandel verwickelt und übernimmt Schutzgelderpressungen für etwaige Einzelkriminelle und Organisationen.
Ein anderes prägnantes Problem stellt der Menschenhandel dar, der allerdings nach wie vor nicht bewiesen ist. Es gibt etwaige Annahmen des Police Departments, dass der Sklavenhandel Scorskatch passiert, als Art Zwischenstation, allerdings ist jede weitere Information die wahrhaftige Nadel im Heuhaufen. Wer auch immer dies koordiniert, hat dies bereits seit Jahren gewissenhaft in der Hand, ohne dabei aufzufallen.
Für Aufsehen in den vergangenen beiden Jahren sorgte unterdessen das nahe gelegene Geisterdorf, Ferocious, das von einer uralten Duskwalkerin zum Leben erweckt worden war. Dutzende Menschen verloren dort ihr Leben, wobei sämtliche Morde so gut vertuscht oder ganz und gar verschlungen wurden, dass die Polizei bis zuletzt nichts Endgültiges gegen die dort herumlungernden Duskwalker unternehmen konnte. Allein die Tücke eines anderen, machthungrigen Duskwalker konnte diesem Horror nun endgültig ein Ende setzen. Mittlerweile sind die Baracken nahezu gänzlich bei einem Feuer zerstört worden.
Das Zusammenspiel vieler Faktoren bringt eine auffällige Zahl an Morden zu Tage und aufgrund der, in den vergangenen Jahren vorgefundenen Anzeichen auf übernatürliche Täter, wurde für das Gebiebt Douglas County eine Spezialeinheit des RPIT eingeschalten.

Traditionen
An jedem 6. Mai eines Jahres, in der Nacht auf den 7. Mai, wird ein besonderer Brauch in Scorskatch zelebriert, der ursprünglich auf die Geschichte Scorskatchs, auf die tapfere Katchina, zurückzuführen ist – der Tag, an welchem sich vor vielen Jahrzehnten die Hopi und der spätere Gründer Scorskatchs, James, die ewige Liebe schworen. Das Fest wird gleichermaßen als Höhepunkt des Frühlings und für den nahenden Sommer gesehen, weshalb es Tradition ist, ein frühlingshaftes Ambiente zu schaffen. Obgleich viele der Einzelheiten mit den Jahren verblassten, ist es heute noch gängig, dass einige (in hell gekleidete) Frauen mit Abklingen der Dämmerung traditionelle Lieder in der Sprache der Hopi singen. In der Regel wird bis zum frühen Morgen gefeiert.

Feiertage
New Year’s Day 1. Januar
Martin Luther King dritter Montag im Januar
Katchina Day 6./7. Mai
Memorial Day letzter Montag im Mai
Independence Day 4. Juli
Veterans Day 1. November
Thanksgiving vierter Donnerstag im November
Christmas Day 25. Dezember
Historie
Während der Zeit des kalifornischen Goldrausches, im Jahr 1851, entdeckten einige, auf Umwege gekommene Goldgräber den südöstlich vom Sierra Nevada Range angesiedelten Indianerstamm. Ein Numa-Volk der Paiute Natives, die sich vor ungewisser Zeit auf dem Land der heutigen Stadt Scorskatch niedergelassen hatten.
Aufgrund der günstigen Lage beabsichtigten die Reisenden, das umliegende Land für sich einzunehmen – sie sahen geldbringendes Potenzial und unterbreiteten dem Numa-Stamm ein Angebot, das sowohl den Einwanderern als auch den Indianern Gewinn versprach. Zu einem Handelsabkommen allerdings kam es letztendlich nicht, da der angestrebte Handel nicht den Glaubenssätzen der Einheimischen entsprach.
Erst drei Jahre später willigten die Stammesältesten ein, gingen das Handelsabkommen ein und erhofften sich daraus die Sicherung ihrer Heimat. Die Händler konnten ihre Versprechen jedoch nicht halten. Die Zeit der Forty-Niners war vorüber und an Gold war kaum noch zu denken. Industrielle Kräfte verfügten die Oberhand über den Goldabbau und die Händler, die zu diesem Zeitpunkt bereits nach Nevada umgesiedelt waren, mussten sich anderweitig orientieren. Es kam immer häufiger zu Diskrepanzen zwischen Indianern und den Händlern, die teilweise bereits ihre Familien ins Land gebracht hatten.
Das Handelsabkommen brach, von Seiten der Numa, was wiederrum zur Folge hatte, dass sich die einstigen Goldhändler am Sklavenhandel beteiligten. Viele indianische Kinder und Jugendliche wurden Opfer dieses Handels und die Numa dieses Dorfes vermischte sich mit Indianern der Hopi Natives und anderer Volksstämmen.

Einige Jahre vergingen unter einem harschen Schicksal, das es für niemanden wirklich gut meinte. 1860 begann der Silberrausch in Nevada, der auch die Zustände in der Region beeinflusste. Durch die unterschiedlichen und komplexen Geschäftsbeziehungen sollte eine Vermählung eines erfolgreichen Silberhändlers mit der Tochter einer Matrone des Hopi-Stammes, deren Name Katchina war, den Frieden wiederherstellen. Viele der in den Sklavenhandel geratenen Hopi-Kinder fanden durch diese Vereinigung den Weg zurück in ihre Heimatdörfer und auch das Numa-Dorf, am Rande des Sierra Nevada Gebirges, sollten davon profitieren. Diese hatten Katchina als heranwachsende Frau aufgenommen und sich um sie gekümmert; ihr geholfen, als Werefelines unauffällig unter den Menschen zu verweilen.

Der Silberhändler, James Scoruthers, war kein schlechter Mensch und so gelang es Katchina, unter dem Deckmantel ihrer Ehe und ihres Ehemannes selbst, sich indirekt in den Sklavenhandel einzumischen. Gemeinsam versuchten sie, das Gleichgewicht wiederherzustellen und brachten immer wieder vereinzelte Stammesmitglieder zurück zu ihren Dörfern, ehe sie verkauft und versklavt werden konnten. Es war Katchinas stille Mission und sie fand Zuspruch und Unterstützung bei James. In riskante Machenschaften verwickelt versuchten sie zeitgleich, das Land, auf dem das Numa-Dorf errichtet war, in dem Katchina wertvolle Jahre ihres Lebens verbracht hatte, zu retten. Für die Paiute. Für die Indianer.
Mitten im Krieg aus Machthunger und Größenwahn verlor Katchina, während eines strahlenden Spätherbsts, ihr Leben, als sie in Gestalt ihrer Werkatze durch die Wälder preschte, auf dem Weg zurück zu ihrem Numa-Dorf, wo James auf sie wartete. Sie starb durch einen Pfeil – den Pfeil eines einfachen Jägers, der es auf ihr Fell abgesehen hatte. Nicht ahnend, was oder wer sie wirklich war. Sie verwandelte sich nie wieder in ihre menschliche Gestalt und wurde niemals gefunden. James, der zu dieser Zeit unruhig auf ihre Ankunft gewartet hatte, wurde noch in der Nacht des selbigen Tages inmitten der Dorfbewohner, mitunter Einwanderer, von der US-Kavallerie überrascht. Die Kavallerie töteten jeden Indianer, der sich innerhalb des Dorfes und in unmittelbarer Umgebung aufhielt. Ebenfalls jeden Weißen - oder sonstigen Einwanderer -, der sich ihnen in den Weg stellte. Die Bevölkerung dieses Ortes wurde in nur wenigen Minuten ausgelöscht und James entkam einem endgültigen Schicksal nur aufgrund seiner geschickten, trügerischen Art. Die Wahrheit, was Katchina tatsächlich zugestoßen war, erfuhr er nie. Er lebte und starb in dem Glauben, dass man sie ihm aus hinterlistigen Gründen genommen hatte.

Knapp zwölf Jahre nach der Komplett-Auslöschung entstanden durch James Scoruthers die ersten Pläne zum Bau einer Siedlung, auf dem einstigen Land des Numa-Dorfes. Die Beanspruchung erfolgte ebenfalls durch James, der diesem Fleckchen Erde den Namen Scorskatch gab, in der Verdeutlichung, dass Katchina zu ihm gehörte und niemals vergessen werden würde.
Legenden
Red Peak Hotel
Errichtet 1889 von Geilis und Erwin Price, ein ursprünglich aus einer entlegenen, nevadaischen Stadt stammendes Ehepaar das sich mit dem Bau des Hotels nur Jahre vor der Jahrhundertwende ein Traum verwirklichte. Er, der Jahre zuvor noch als geschätzter Arzt gearbeitet hatte, und sie, die treue Frau an seiner Seite. Der gemeinsame Traum eines Hotels begleitete sie durch ihr Leben wie ein roter Faden, doch keiner wusste, dass sich dieser feine rote Faden mit ihrer Ankunft in Scorskatch in rapidem Tempo blutrot färben sollte. Denn aus dem Boden des einstigen Dorf der Numa Indianer stampfte sich seit jeher eine Stadt heraus, die ihre blutige Vergangenheit nicht loslassen sollte…

Nach dem erfolgreichen Bau des Hotels galt das beeindruckende, zweistöckige Backsteingebäude lange Zeit als beliebte Anlaufstelle für Durchreisende und Kurzarbeiter auf der Suche nach einer Bleibe. Auch kannte jeder das Red Peak Hotel mit dem weitläufigen Blick über die entlegenen Berge und die meilenweite Wüstenlandschaft, die sich am Stadtrand vor einem erstreckte. Und jeder kannte Geilis und ihren Mann Erwin.
Doch an Geld hatte es dem Ehepaar nie gelegen, und so etablierte sich das Hotel über die Jahre zusehend auch als Bleibe für Hilfsbedürftige, die im Gegenzug für ein Bett bei den alltäglichen Aufgaben aushalfen. Und so kam es, dass sich das Red Peak Hotel Juli 1897 nach einem verheerenden Brand der örtlichen Krankenstation bis zum Wiederaufbau dieser in eine Notunterkunft verwandelte. Erwin, der sein Leben erfolgreich als Arzt gearbeitet hatte, handelte einen Deal mit der Stadt aus und damit wandelte sich das ehemalige Hotel in eine von insgesamt vier Notstationen für Erkrankte.
Monate vergingen in denen der klinische Geruch die Gänge des Hotels bestimmte, später aber übertrumpfte der der Verwesten, der Verstorbenen und des Leids, welcher sie allesamt zu verschlingen drohte. Durch den Brand der Krankenstation mangelte es an Krankenpflegern und Ärzten und so kam es gelegentlich vor, dass ganze Tage vergingen, in denen nur wenige Aushilfspfleger arbeiteten, wodurch die imminente Ansteckung unter den insgesamt neunzehn Patienten kaum aufzuhalten war. Dies verschärfte sich binnen zwei Wochen so stark, dass neben den ersten beiden Todesfällen auch einer der Krankenpfleger verstarb, der Tage zuvor kerngesund noch gewesen war. Als weitere Patienten scheinbar grundlos verstarben, heizte dies die Gerüchte an, dass jemand den Ort verflucht hatte.
Zu diesem Zeitpunkt wurden neue Patienten längst anderweitig behandelt und untergebracht, doch weigerte sich der damalige Bürgermeister der Stadt, der selbst tief in die Gerüchte verstrickt war, Hilfe zu schicken oder Leute aus den Umständen, die das Gemäuer des einstigen Hotels heimgesucht hatte, zu befreien. Neben Erwin und Geilis arbeiteten nur noch eine Hand voll Helfer mit ihnen, die ihr möglichstes taten, dem Übel entgegenzuwirken, doch in regelmäßigen Abständen riss der Tod ein weiteres Mädchen, ein Jungen, oder Alten mit sich.
Als man sich zwei Monate nach den letzten Meldungen traute das ehemalige Red Peak Hotel aufzusuchen, war alles was man fand der verweste Körper Geilis, neben ihr ein kleinerer Körper, vermutlich der eines Kindes. Ein zerbrochenes Fenster im zweiten Stock ließ vermuten, dass der im Hof liegende Körper sich hinuntergestürzt hatte. Man vermutete, dass es sich dabei um den zweiten Krankenpfleger gehandelt hatte - stichhaltige Beweise dafür konnte man jedoch aufgrund des Verwesungsgrades nicht mehr feststellen. Ein Verwesungsgestank war in das Gemäuer gekrochen in dem weit und breit nichts mehr lebte. Erwin Price wurde nie gefunden. Ebenso wenig die übrigen Patienten.

Mehrere Jahrzehnte stand das Hotel leer, bis es 1934 von einer Familie aufgekauft wurde. Der Geschichte in den Gemäuern war es zu Dank, dass das Haus für ein Spottpreis angeboten wurde — für die Familie Myers sollte jedoch alle Hilfe zu spät sein, als drei Wochen nach ihrem Einzug ihr vierzehnjähriger Junge eines Nachts spurlos verschwand. Monate liefen der Ermittlungen, doch der Junge war verschlungen worden, als habe er nie gelebt. Man munkelte, dass die verstorbenen Seelen aus der Zeit wo das Hotel als Krankenstation genutzt wurde noch immer in den Gemäuern lauern und ihre von Elend gepeinigten Finger nach allem Leben ausstrecken das Fuß in das Gemäuer setzt.
Nach dem Tod ihres Jungen verkauften die Familie Myers das Haus für wenige Pfennige an die Stadt und erneut vergingen einige Jahre, in denen das einstige Hotel leer stand. Keiner wollte einen Fuß dort hinein setzen und es wurde bereits überlegt, ob man das Gemäuer nicht wieder abreißen sollte, als sich im Jahre 2015 niemand Geringeres für das Grundstück interessierte, als Rick Madrigal, der es der Stadt schließlich abkaufte.

Wer immer noch überlegt, Fuß in die alten Gemäuer des Red Peak' zu setzen, sollte sich das nochmal gehörig überlegen. Ich weiß, diese kleinen Horror- und Schauergeschichten mit knallenden Türen und flüsternden Kinderstimmen verzaubern dich, aber nur weil dir der gegenwärtige Besitzer von der Veranda ein dünnes Lächeln zuwirft, heißt das nicht, dass du nicht deine menschlichen Beinchen packen und das Weite suchen solltest, denn du, mein Kindchen, hast dich gehörig verlaufen. Schonmal überlegt, dass der Grund wieso der Mann hinter den verdreckten Fenster noch lebt damit zu tun hat, dass er … womöglich garnicht mehr so lebendig ist wie er wirkt? — Pack dein Camcorder lieber wieder ein, bevor dir noch was ganz anderes aus dem 2. Stock entgegen winkt.

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